Energieberatung

Förderstrategie für Ihren Immobilienbestand

Bestandsanalyse über den gesamten Bestand, iSFP je Objekt, Beratung für Nichtwohngebäude, Sanierungspfade mit Priorisierung — und die Nachweise aus einer Hand.

Sitz in Ahrensfelde bei Berlin · tätig in Berlin, Brandenburg und angrenzenden Regionen.

  • Energetische Bestandsanalyse über einzelne Gebäude oder den gesamten Bestand
  • Förderfähige Sanierungspfade mit Priorisierung
  • Anträge, technische Nachweise und Verwendungsnachweise aus einer Hand
Schritt 1 von 3

Welche Gebäudeart betrifft Ihr Vorhaben?

Für private Eigentümer, WEGs, Hausverwaltungen, Bestandshalter und Unternehmen mit Wohn- oder Nichtwohngebäuden.

Baujahr

Ihre Anfrage geht direkt an das Büro Formazin & Partner. Keine automatisierte Weitergabe an Dritte.

Portfolio Formazin & Partner: Ernst-Reuter-Siedlung, Berlin-Mitte

Ihre drei Antworten vorab

Wie wir bei mehreren Gebäuden vorgehen, in welcher Reihenfolge, und warum die Nähe zählt.

Wie gehen wir bei mehreren Gebäuden vor?

Vom Bestand zum geförderten Sanierungsprogramm in fünf Schritten

Wer Immobilien hält, braucht keine Einzelfall-Beratung, sondern eine belastbare Förderstrategie: Welche Gebäude zuerst, welche Maßnahmen in welcher Reihenfolge, welche Programme tragen, und wie Anträge und Nachweise sauber geführt werden, damit die Förderung am Ende auch ausgezahlt wird.

Wir starten mit der energetischen Bestandsanalyse über einzelne Gebäude oder den gesamten Bestand, priorisieren, erstellen je Wohngebäude den iSFP bzw. die Nichtwohngebäude-Beratung, bündeln Anträge und Nachweise und begleiten bis zur baulichen Umsetzung. Nach einer Erstprüfung Ihrer Unterlagen erhalten Sie ein verbindliches, projektspezifisches Angebot.

Vom Bestand zum geförderten Sanierungsprogramm01BestandsanalyseGebäude & Daten02Priorisierungwelche Objekte zuerst03iSFP / NWG-Beratungje Objekt04Anträge & NachweiseBAFA + KfW gebündelt05Bauliche UmsetzungPlanung + BegleitungFür Unternehmen, Wohnungsunternehmen, Bestandshalter, Hausverwaltungen und Träger — Wohn- und Nichtwohngebäude.
Unser Weg für Bestandshalter: von der Analyse über priorisierte Sanierungspfade bis zur baulichen Umsetzung — Förderung und Nachweise laufen durchgängig mit.

Welche Gebäude zuerst?

Eine Reihenfolge für den Bestand statt zwanzig Einzelfälle

Wer mehrere Gebäude hält, braucht keine Einzelberatung je Objekt, sondern eine Reihenfolge: Welche Gebäude zuerst, welche Maßnahmen in welcher Folge, welche Programme tragen. Kriterien sind der Zustand von Hülle und Anlagentechnik, die erreichbare Förderquote, Belegung und Bauablauf.

Daraus entstehen förderfähige Sanierungspfade mit Priorisierung, je Wohngebäude ein Sanierungsfahrplan, für Nichtwohngebäude eine eigene Beratung, und gebündelte Anträge und Nachweise. Nach Erstprüfung Ihrer Unterlagen erhalten Sie ein verbindliches, projektspezifisches Angebot.

Welche Gebäude zuerst? Eine Reihenfolge statt Einzelfälle1Gebäude Aunsanierte Hülle, alte Heizung2Gebäude BFenster erneuert, Dach offen3Gebäude Cteilsaniert, Heizung 20154Gebäude Dsaniert, nur NachweiseKriterien: Zustand von Hülle und Anlagentechnik · erreichbare Förderquote · Belegung und Bauablauf · Nachweise je Objekt. Schematisch.Ergebnis: förderfähige Sanierungspfade mit Reihenfolge, Anträge und Nachweise gebündelt, verbindliches Angebot nach Erstprüfung.
Schematisch: Reihenfolge nach Zustand, Förderquote und Bauablauf, nicht nach Zufall.

Warum ein Büro aus der Region?

Ein Ansprechpartner für Ihren Bestand in Berlin, Brandenburg und darüber hinaus

Wir sitzen in Ahrensfelde am östlichen Berliner Stadtrand und arbeiten regelmäßig in Berlin, Bernau, Eberswalde, Werneuchen, Strausberg und Altlandsberg. Für einen Bestand heißt das: ein Büro, das jedes Objekt selbst gesehen hat.

Dazu ein Architektur- und Ingenieurbüro, das seit 1990 im Bestand plant und baut, von der Wohnanlage im bewohnten Zustand bis zum Denkmal, mit Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung aus einem Haus.

Luftbild einer Wohnsiedlung mit Feldern am Rand, wie sie im Umkreis von Ahrensfelde typisch ist
Siedlungen, Zeilenbauten, Wohnanlagen: der Bestand, den wir kennen.

So geht es weiter

  1. 1

    Anfrage

    Sie senden uns Ihr Vorhaben über den vorkonfigurierten Anfragebogen.

  2. 2

    Ersteinschätzung

    Wir melden uns werktags innerhalb von 1–2 Tagen mit einer ersten Einschätzung.

  3. 3

    Fahrplan / Termin

    Wir priorisieren die Gebäude und klären die nächsten Schritte für Ihre Förderstrategie.

Bauen im Bestand — unsere Kernkompetenz

seit 2021Denkmalschutz

Ernst-Reuter-Siedlung, Berlin-Mitte

Gebäudetyp
Denkmalgeschützte Wohnanlage aus den 1950er-Jahren · 16.000 m² BGF
Aufgabe
Sanierung einzelner Gebäude in 6 Bauabschnitten — Außenfassaden, Dächer und Treppenhäuser im bewohnten Zustand. Objektplanung LP 1–9, Brandschutzkonzept und Energieberatung.
Energetischer Bezug
Fassaden, Dächer und Gebäudehülle — die Energieberatung ist ausdrücklich Teil des Auftrags.
Nutzen
Planbarer Sanierungsablauf für Wohnanlagen im bewohnten Bestand — mit Priorisierung je Bauabschnitt statt Stillstand für die Bewohner.
Zum Projekt
2013 – 2014

Fassadensanierung Frankfurter Allee, Berlin-Lichtenberg

Gebäudetyp
Mehrfamilienhaus in Plattenbauweise · 4.413 m² BGF
Aufgabe
Energetische Sanierung der Fassade im Bestand. Objektplanung LP 1–9 für einen öffentlichen Auftraggeber.
Energetischer Bezug
Energetische Effizienz über die Gebäudehülle — die Fassade als zentrale Maßnahme.
Nutzen
Bessere Energieeffizienz, höherer Wohnkomfort und langfristiger Erhalt der Bausubstanz — als geplante und umgesetzte Sanierung, nicht nur als Förderantrag.
Zum Projekt